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Pressemitteilungen von inexsu

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50PLUS entdecken und Wettbewerbsvorteile sichern

(newsmax) 03.10.2008 - Viele Unternehmen haben noch nicht erkannt, dass 50PLUS sich schnell von der Rand- zur Kern-Zielgruppe entwickelt und konzentrieren sich weiterhin auf die "werberelevanten Zielgruppe", die Konsumenten im Alter von 14 bis 49. „Man könnte fast meinen, Unternehmen haben Angst davor, sich auch öffentlich zur älteren Klientel zu bekennen“, sagt Dr. Gunnar Joachimsohn, managing director inexsu. „Speziell beim Mittelstand sehen wir großen Nachholbedarf“, sagt Dr. Alfons Niebuer, Mitglied des Vorstands der Strategieberatung SMP AG und Partner von inexsu. „Damit Chancen nicht schon bald zu Risiken werden, empfehle ich jedem Unternehmen, sich detailliert mit dem Thema 50PLUS auseinanderzusetzen. Ein paar zusätzliche Produktvarianten reichen nicht“, konstatiert Niebuer. Joachimsohn ergänzt: „Wirklich gute und erfolgreiche Konzepte sind immer noch Mangelware, weil in den Unternehmen sehr oft das Know-how und die Erfahrung, für die erfolgreiche Ansprache von 50PLUS, fehlt. Daher greifen Unternehmen immer öfter auf die Spezialisten von inexsu zurück und sichern sich so zügig Wettbewerbsvorteile.“

 

50PLUS – Die reichste Generation nicht ernst genommen

(openPR) 17.09.2008 - Menschen 50PLUS stehen voll im Leben, aber große Bereiche der Wirtschaft nehmen die Zielgruppe nicht wahr. – Viele denken bei 50PLUS immer noch an eine Rand-Zielgruppe. Aber 50PLUS wird immer mehr zur Kern-Zielgruppe. Auch das Autorenteam um Sebastian Bellwinkel geht in der NDR- Dokumentation "50PLUS und voll im Leben - Entdeckt die Wirtschaft die Älteren?" der spannenden Frage nach: Warum nehmen Teile der deutschen Wirtschaft die reichste Generation, die es jemals gab, nach wie vor nicht ernst? Ein Großteil der Wirtschaft glaubt immer noch an den Mythos der so genannten "werberelevanten Zielgruppe", den Konsumenten im Alter von 14 bis 49 Jahren. Nach Meinung der Autoren ist die "werberelevanten Zielgruppe" ein "Vermarktungstrick", der Privatsender, um sich Werbe-Millionen zu sichern.

Angebote und Werbung, welche die ältere Kundschaft intelligent ansprechen, sind immer noch selten. Darüber hinaus lassen sich diese dann nur in den wenigsten Fällen auf einen ganzheitlichen Ansatz zurückführen. „Man könnte fast meinen, Unternehmen haben Angst davor, sich auch öffentlich zur älteren Klientel zu bekennen“, sagt Joachimsohn. - „Speziell beim Mittelstand sehen wir großen Nachholbedarf“, sagt Dr. Alfons Niebuer, Mitglied des Vorstands der Strategieberatung SMP AG und Partner von inexsu. „Damit Chancen nicht schon bald zu Risiken werden, empfehle ich jedem Unternehmen, sich detailliert mit dem Thema 50PLUS auseinanderzusetzen“, „Viele Unternehmen glauben, dass es ausreicht, den Erwartungen und Anforderungen der Zielgruppe 50PLUS mit ein paar Produktvarianten zu begegnen. Ich halte das für falsch! Wer es dabei belässt, hat die Auswirkungen des demographischen Wandels nur oberflächlich verstanden“, konstatiert Niebuer.

 

Touristik – Vertriebserfolg ohne Seniorenrabatt

(openPR) 29.05.2008 „50PLUS gehörte 2008 zu den Top-Themen auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin und die Hoffnung der Branche auf Wachstum im Segment 50PLUS konnte man an der großen Anzahl spezieller Angebote ablesen,“ sagt Dr. Gunnar Joachimsohn, managing director von „inexsu“ und ergänzt: „Die Produktentwicklung ist natürlich wichtig, aber ohne „Verzahnung“ mit Vertrieb und Marketing erreicht man die Zielgruppe 50PLUS nur suboptimal. Man könnte vermuten, aus Ratlosigkeit entstand der Seniorenrabatt. - Hier herrscht Nachholbedarf!“ - Laut einer Untersuchung von Prof. Bloching sind nur 7% der Marken gut oder sehr gut an die Erwartungen und Bedürfnisse der ältere Konsumenten angepasst, 71% hingegen schlecht oder sehr schlecht.“

Nach eigenen Untersuchungen von inexsu ist die Spannbreite des Seniorenrabattes für den Reisenden kaum überschaubar. Seniorenrabatt gewähren Anbieter und Veranstalter ab einem Alter von 50, 55, 60 oder 65 Jahren des Reisenden, meist prozentual, zwischen 2% und 6%, in Ausnahmefällen bis zu 10%, oder als absoluten Betrag, meist 50€ oder 100€ bezogen auf eine bestimmte Höhe des Reisepreises, oft gebunden an bestimmte Reisezeiten, Zielgebiete und Hotels. „Dabei reagiert gerade die Gruppe der 50-59jährigen besonders empfindlich auf solche „Zuweisungen“ und Ansprachen,“ sagt Joachimsohn.

„Spätestens seit der „Brand Power Studie“ [Roland Berger] ist bekannt, dass mit zunehmendem Alter die „Geiz ist geil“-Mentalität einem eher konservativen Konsumprofil weicht. Auch die GFK bestätigt, dass sich die durchschnittliche Bedeutung des Preises bei älteren vs. jungen Kunden um die Hälfte – von 2/3 auf nur noch 1/3 – reduziert,“ sagt Joachimsohn und fährt fort: „Ein Rabatt von wenigen Prozent bzw. Euro ist nur für eine Minderheit kaufentscheidend, verkürzt aber – per se – den Umsatz der Anbieter und Veranstalter.“

„Mit dem Seniorenrabatt wertet man, gegenüber der lebenserfahrenen und kritischen Konsumentengruppe 50PLUS, die eigene Leistung ab, da für den Konsumenten der Preis auch immer ein Äquivalent für den mit dem Produkt verbundenen Nutzen bzw. Wert darstellt. Außerdem reduziert die zunehmende Finanzstärke der Zielgruppe 50PLUS die Wirksamkeit eines Nachlasses bzw. müsste durch eine stetig steigende Nachlässe kompensiert werden. Und dies alles gilt natürlich nicht nur für die Tourismuswirtschaft“, konstatiert Dr. Alfons Niebuer, Mitglied des Vorstands der Strategieberatung SMP AG und Partner im Netzwerk „inexsu“. Niebuer fährt fort: „50PLUS ist ein strukturelles Wachstumsthema mit massiven Auswirkungen auf die Umsätze der Touristikbranche und bedarf einer ganzheitlichen, strategischen Betrachtung. Schließlich geben Ältere nicht nur im Durchschnitt mehr pro Reise aus, sondern sie reisen auch öfter. Den Markt 50PLUS konsequent zu erschließen, Zielgruppen zu definieren und das Produkt- und Leistungsportfolio optimal auszurichten, sollte das Ziel von Marketing und Vertrieb sein.“

 

Abschied vom Seniorenrabatt - 50PLUS Reisen ohne "Geiz ist geil"

(openPR) 16.04.2008 „Geiz ist nicht immer geil! - Angebote für Schnäppchensucher macht die Tourismusbranche reichlich: Urlaubsgeld, Partner- und XXLbonus, online- und lastminute-Rabatte, Bonuspunkte und Meilen, Frühbuchervorteile, Aktionspreise, Kinderfestpreise und Gratisnächte gibt es fast überall,“ sagt Dr. Gunnar Joachimsohn, managing director von „inexsu“ und ergänzt „Aber welcher Kunde will den Seniorenrabatt? – Welcher Kunde möchte wirklich als „Senior“ angesprochen werden und das häufig schon mit 50?“

„Seit der „Brand Power Studie“ [Roland Berger] weiss man, dass mit zunehmendem Alter die „Geiz ist geil“- und „thrill & fun“-Mentalität einem eher konservativen Konsumprofil weicht,“ konstatiert Dr. Alfons Niebuer, Mitglied des Vorstands der Strategieberatung SMP AG und Partner im Netzwerk „inexsu“. Niebuer fährt fort: „50PLUS weist durchschnittlich eine geringere Preissensitivität auf und favorisiert Leistungskriterien wie „Service“ und „Qualität“. Laut einer Untersuchung von Prof. Bloching waren 2007 nur 7% der Marken gut oder sehr gut an die Erwartungen und Bedürfnisse der älteren Konsumenten angepasst, 71% hingegen schlecht oder sehr schlecht.“

„Dies erklärt die Existenz des Seniorenrabattes ein wenig, aber macht auch deutlich, dass viele Unternehmen die zukünftige Bedeutung der Zielgruppe noch nicht erkannt haben,“ stellt Joachimsohn fest und ergänzt: „Testierte Qualitätssicherung in der Touristik, beispielsweise Prüfzeichen wie „Medical Wellness“ und „Certified Cruise Quality“des TÜV Rheinland und community-Plattformen wie „holidaycheck.de“ werden zukünftig häufiger die Kaufentscheidung von 50PLUS-Kunden beeinflussen.“

„Mit einem Seniorenrabatt wertet man das Produkt gegenüber der lebenserfahrenen und kritischen Konsumentengruppe 50PLUS faktisch ab. Für Konsumenten stellt der Preis auch immer ein Äquivalent für den Nutzen bzw. Wert des Produktes dar. Zunehmende Finanzstärke der Zielgruppe 50PLUS wird zukünftig die Wirksamkeit von Preisnachlässen reduzieren. Dies gilt auch, aber nicht nur für die Tourismuswirtschaft“, sagt Niebuer.

„Das gehobenere Preissegment zu erreichen und sich damit von der „Geiz ist geil“-Mentalität abzuwenden, machen Modeketten mit ihren Flagshipstores vor. Aber das geht noch weiter, bis Aldi & Co.“, sagt Joachimsohn voraus und weist u.a. auf die Premium-Strategie von Tchibo hin, deren neues Designer-Label „Mitch & Co.“ gezielt auch 50PLUS-Kunden ansprechen soll.

 

Geiz ist nicht immer geil - Seniorenrabatt für 50PLUS

(openPR) 09.04.2008 „Um die jüngeren Schnäppchensucher zu ködern, hat z.B. die deutsche Tourismuswirtschaft ein großes Angebot geschaffen: Urlaubsgeld, Partner- und XXLbonus, online- und lastminute-Rabatte, Bonuspunkte und Meilen, Frühbuchervorteile, Aktionspreise, Kinderfestpreise und Gratisnächte gibt es fast überall“ sagt Dr. Gunnar Joachimsohn, managing director von „inexsu“ und ergänzt „und für Menschen ab 50 gibt es zusätzlich den Seniorenrabatt.“

„Dabei weiß man seit der „Brand Power Studie“ [Roland Berger], dass mit zunehmendem Alter die „Geiz ist geil“- und „thrill & fun“-Mentalität einem eher konservativen Konsumprofil weicht,“ konstatiert Dr. Alfons Niebuer, Mitglied des Vorstands der Strategieberatung SMP AG und Partner im Netzwerk „inexsu“. Niebuer fährt fort: „50PLUS weist durchschnittlich eine geringere Preissensitivität auf und favorisiert Leistungskriterien wie „Service“ und „Qualität“. Laut einer Untersuchung von Prof. Bloching sind nur 7% der Marken gut oder sehr gut an die Erwartungen und Bedürfnisse der ältere Konsumenten angepasst, 71% hingegen schlecht oder sehr schlecht.“

„Dies erklärt die Existenz des Seniorenrabattes ein wenig, aber macht auch deutlich, dass viele Unternehmen die zukünftige Bedeutung der Zielgruppe noch nicht erkannt haben.“ stellt Joachimsohn fest.

„Mit einem Seniorenrabatt wertet man – rational nicht nachvollziehbar – gegenüber der lebenserfahrenen und kritischen Konsumentengruppe 50PLUS die eigene Leistung ab, da für den Konsumenten der Preis auch immer ein Äquivalent für den mit dem Produkt verbundenen Nutzen bzw. Wert darstellt. Außerdem reduziert die zunehmende Finanzstärke der Zielgruppe 50PLUS die Wirksamkeit eines Preisnachlasses. Und dies alles gilt natürlich nicht nur für die Tourismuswirtschaft“, sagt Niebuer.

„Das gehobenere Preissegment zu erreichen und sich damit von der „Geiz ist geil“-Mentalität abzuwenden, machen Modeketten mit ihren Flagshipstores vor. Aber das geht noch weiter, bis Aldi & Co.“, sagt Joachimsohn voraus und weist u.a. auf die Premium-Strategie von Tchibo hin, deren neues Designer-Label „Mitch & Co.“ gezielt auch 50PLUS-Kunden ansprechen soll.

 

50PLUS ist Chefsache

(openPR) 04.04.2008 Das behauptet Dr. Joachimsohn (48), managing director der fachlich spezialisierten Unternehmens-Kooperation inexsu und ergänzt: „Viele Chefs unterschätzen die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Produktentwicklung, Vertrieb und Service und halten an tradierten Vorstellungen über die Zielgruppe 50PLUS fest.“

„Auch heute noch werden entsprechende Projekte oft als „exotisch“ belächelt. Dabei ist 50PLUS nicht nur das einzige Wachstumssegment im B2C-Markt, sondern auch unter vielen anderen Gesichtspunkten höchst attraktiv“, konstatiert Joachimsohn. Worin diese Attraktivität besteht, wird er als Vorsitzender, gemeinsam mit anderen Fachleuten, auf der EUROFORUM Konferenz „Zielgruppe 50+ in der Assekuranz“ diskutieren „50PLUS-Projekte scheitern häufig am fehlenden Wissen“, berichtet Joachimsohn und ergänzt: „Das will aber keiner zugeben. Das Phänomen nennen die Amerikaner die „mom&dad“-Perspektive, oder anders gesagt, das Wissen ist im Wesentlichen auf das persönlich Erlebte - mit den Eltern - beschränkt.“

50PLUS stand schon 2005 für mehr als 60% der Kaufkraft in Höhe von 410Mrd. € und 50PLUS bietet weiterhin erhebliches ökonomisches Potenzial. Das Potenzial zu nutzen ist auch dringend notwendig, um zukünftig schrumpfende Erträge in jüngeren Konsumentenschichten kompensieren zu können. „Daher ist es auch höchste Zeit, dass die Demographiefestigkeit, also 50PLUS, zur Chefsache wird.“, sagt Joachimsohn, denn „Erfolg- und Misserfolg von Unternehmen wird in der Zukunft immer häufiger durch die Gestaltung und Weiterentwicklung eines attraktiven Angebotsportfolios und adäquater Vertriebsformen für 50PLUS-Konsumenten entschieden.“

„Wir haben inexsu als eine Kooperation von verschiedenen, fachlich spezialisierten Unternehmen, für 50PLUS gegründet. inexsu liefert seinen Kunden alles aus einer Hand und spart so Zeit und Kosten“, sagt Joachimsohn. Dabei erstellt inexsu für seine Kunden nicht nur optimale und individuelle Konzepte, auf Basis eines vollständigen 360Grad-Vorgehensmodells, sondern, „wir stehen unseren Kunden auch bei der Umsetzung stets mit Rat und Tat zur Seite“, ergänzt Joachimsohn.

 

Zielgruppe 50PLUS - Ganz oder gar nicht

(openPR) 01.04.2008 „Viele Unternehmen glauben, dass es ausreicht, den Erwartungen und Anforderungen der Zielgruppe 50PLUS mit ein paar Produktvarianten zu begegnen. Ich halte das für falsch! Wer es dabei belässt, hat die Auswirkungen des demographischen Wandels nur oberflächlich verstanden“, konstatiert Dr. Alfons Niebuer, Mitglied des Vorstands der Strategieberatung SMP AG und Partner im Netzwerk „inexsu“. „Damit Chancen nicht schon bald zu Risiken werden empfehle ich den Verantwortlichen, sich detailliert mit dem Thema 50PLUS auseinanderzusetzen“, ergänzt Niebuer.

„Deutschlands einziges B2C-Wachstumssegment ist die Zielgruppe 50PLUS. Daher ist kaum verständlich, dass so viele Unternehmen Chancen verpassen und wenig strategisch und ganzheitlich vorgehen,“ sagt Niebuer. „Unkoordinierte Bündel von Einzelmaßnahmen, z.B. age-marketing oder kleinere Korrekturen am Leistungsportfolio sorgen vielleicht für kurzfristige PR-Aufmerksamkeit, aber sichern doch keinen mittelfristigen, ökonomischen Erfolg.“

inexsu ist eine Kooperation von Spezialisten für 50PLUS, bündelt für den Kunden den Zugang zu den Kooperationspartnern und spart ihm so Zeit und Kosten. inexsu erstellt nicht nur optimale und individuelle Konzepte auf Basis eines vollständigen 360Grad-Vorgehensmodells, sondern steht seinen Kunden auch bei der Umsetzung mit Rat und Tat zur Seite.

„inexsu schließt eine Lücke in der deutschen Beraterlandschaft, denn kein einziges Beratungsunternehmen am Markt verfügt heute selbst, in allen notwendigen Tätigkeitsfeldern, über die erforderliche Branchen- und Methodenkompetenz“, ergänzt Niebuer.

 

Unternehmen unterschätzen die Auswirkungen des demographischen Wandel

(openPR) 28.03.2008 „Die Generationen-Spanne von 20 Jahren ist passé und viele Unternehmen unterschätzen die Auswirkungen auf Produktentwicklung, Vertrieb und Service“ sagt Dr. Joachimsohn (48), managing director von inexsu. „Unternehmen fit zu machen für den demographischen Wandel heißt auch tradierte Vorstellungen über die Zielgruppe 50PLUS, immer wieder, zu revidieren“, ergänzt Joachimsohn.

50PLUS stand schon 2005 für mehr als 60% der Kaufkraft in Höhe von 410Mrd. €. 50PLUS bietet aber weiterhin erhebliches ökonomisches Potenzial. Dies zu nutzen ist auch dringend notwendig, um zukünftig schrumpfende Erträge in jüngeren Konsumentenschichten kompensieren zu können.

"Wir haben inexsu als eine Kooperation von verschiedenen, fachlich spezialisierten Unternehmen, für 50PLUS gegründet. inexsu liefert seinen Kunden alles aus einer Hand und spart so Zeit und Kosten", sagt Joachimsohn. Dabei erstellt inexsu für seine Kunden nicht nur optimale und individuelle Konzepte, auf Basis eines vollständigen 360Grad-Vorgehensmodells, sondern, "wir stehen unseren Kunden auch bei der Umsetzung stets mit Rat und Tat zur Seite", ergänzt Joachimsohn.

Erfolg- und Misserfolg von Unternehmen wird in der Zukunft immer häufiger durch die Gestaltung und Weiterentwicklung eines attraktiven Angebotsportfolios und adäquater Vertriebsformen für 50PLUS-Konsumenten entschieden. "Mit 3% Senioren-Rabatt oder einer Oma-Darstellerin im TV-Spot lockt man keinen mehr hinter dem Ofen hervor. - Vielen ist noch nicht klar, dass man zukünftig andere Wege beschreiten muss", sagt Joachimsohn.

 

fit für 50PLUS?

(openPR) 17.03.2008 50+ wird in Zukunft zur wichtigsten Kundengruppe vieler Branchen. "Und wir von inexsu sind echte Spezialisten für 50PLUS. Wir machen Unternehmen fit für den demographischen Wandel" sagt Dr. Joachimsohn, managing director von inexsu.

Die Generationen-Spanne von 20 Jahren ist passé und viele Unternehmen unterschätzen die Auswirkungen auf Produktentwicklung, Vertrieb und Service. – Unternehmen fit zu machen für den demographischen Wandel heißt auch tradierte Vorstellungen über die Zielgruppe 50PLUS zu revidieren. - Immer wieder!

"inexsu ist eine Kooperation von Spezialisten für 50PLUS, bündelt für den Kunden den Zugang und spart ihm Zeit und Kosten", sagt Joachimsohn. inexsu erstellt für seine Kunden nicht nur optimale und individuelle Konzepte, auf Basis eines vollständigen 360Grad-Vorgehensmodells, sondern, "wir stehen unseren Kunden auch bei der Umsetzung mit Rat und Tat zur Seite", ergänzt Joachimsohn.

inexsu ist eine Kooperation von Spezialisten für 50PLUS. Alle Partner von inexsu sind unter http://www.inexsu.com/html/parnternetwork.html zu finden. Dr. Joachimsohn (48) und Managing Director von inexsu gilt als "Mann der Praxis" und kennt sich in den Bereichen Service, Vertrieb, Produktmanagement sowie IT/TK bestens aus und weiss, was Kundenorientierung bedeutet. Mit seiner eigenen Unternehmensberatung ist er in den Bereichen 50PLUS, Strategieentwicklung, Vertrieb und Service/Operations tätig.

 

Vorträge und Veranstaltungen

    17. Meeting Arbeitskreis Kundenmanagement, AMC Assekuranz Marketing Circle
    04.06.2009, AMC Düsseldorf, Dr. Alfons Niebuer und Dr. Gunnar Joachimsohn: Zielgruppenmanagement - Do's und Don'ts am Beispiel der Zielgruppe 50+
    >> mehr Infos zur Veranstaltung

    EUROFORUM Konferenz “Zielgruppe 50PLUS in der Assekuranz”
    Vorsitz der Konferenz & Vortrag: Dr. Gunnar Joachimsohn und Dr. Alfons Niebuer
    Düsseldorf, 21.-22.04.2008

    Wirtschaftskraft Alter - Chance oder Risiko?
    Vortrag & Workshop:: Dr. Gunnar Joachimsohn
    Fachhochschule Köln, 02.06.2008

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